Sonntag, 21. Juni 2009

Picknick und Spiele im Parc Herastrau







Gestern nachmittag packten wir uns Sandwich, selbstgebackenen Apfelkuchen, Nudelsalat und Tee ein und machten uns auf in den Herastraupark. Es ist der größte und schönste Park von Bukarest und durch den ganzen Park der wirklich riesig ist, zieht sich ein See.
Ein gemütliches Plätzchen wurde schnell gefunden. Wir waren nicht alleine da, sondern auch 3 Kinder und Pia vom Kinderhaus Sf Paul und auch Badaluta vom Lazar leistete uns Gesellschaft.
Von der Sonne aufgeheizt trauten sich manche in den See - oder eher Drecktümpel?
Wir anderen genoßen die Sonnenstrahlen und die Aussicht in die Blätterkronen der Bäume, oder spielten Federball oder hüpften mit den Springseilen um die Wette.
Am Abend machten wir uns auf den Heimweg ins Casa Iuda. Beim Warten an der Bushaltestelle, lief ein Straßenkind (Jugendlicher) an uns mit Punga (also Aurolac schnüffelnd) vorbei, er kramte in den Mülleimern nach Essen.
Ich sprach ihn an, ob er Hunger hat. Denn wir hatten von unserem Picknick noch 2 Sandwich übrig, die wir ihm dann gegeben haben. Er sagte ja und fragte daraufhin gleich: "Seid ihr von Concordia?" Wir ja. Ich fragte ihn noch ein wenig aus. Er hieß Sergiu und wohnte im Caşin. Das ist ein von Jugendlichen besetztes Haus, mit denen Concordia aber Kontakt hat. Er sagte, er war noch nie im Sozialzentrum Lazar, aber er kennt viele von Concordia. Auf dem Gehsteig ging sich dann noch ein kleines Fußballmatch aus, dann kam leider schon der Bus.
Zuhause angekommen trafen wir uns in der Capela zum Abendgebet - mit den Kindern von Sf. Paul, danach gab es Abendessen.
Das gab wieder Energie für neuerliche Federballmatches und Fahrradparcourfahren und Fußballtricks vorführen.
Den schönen Tag ließen wir in der Garaj ausklingen beim Kampfuno spielen.
multe salutari din Bucuresti
Iris

Donnerstag, 18. Juni 2009

Gebet im Wald








Jeden Mittwoch morgen kommen die Jugendlichen vom Lazar und wir halten das Morgengebet zusammen in unserer Kapelle. Ich hatte die Idee, dieses Gebet mal in den nahegelegenen Wald zu verlegen, aber als Überraschung. Mit dem Wetter hatten wir großes Glück, wir kamen trocken im Wald an und trocken wieder nachhause. Dazwischen während des Gebetes regnete es tw sehr stark, aber das Blätterdach über unseren Köpfen war stark genug und wir wurden nicht nass. Dazu passte aber gut das Lied Când te-ndoiesţi wo es heisst:
Vino, Doamne-ntre noi, când sunt vânturi şi ploi, dar şi atunci când suntem fericiţi,........
Dass heisst übersetzt: Komm, Herr in unsere Mitte, auch wenn es stürmt und regnet, dann sind wir glücklich,....
Statt eines Altars haben wir ein Kreuz zusammengezimmert und Blumen und Kerzen haben wir mitgebracht, wie natürlich auch unsere Instrumente Gitarren, Trompete, Horn, Posaune und Klarinette - mitterweile schon ein richtiges Orchester!

Beim Gebet störte höchstens der naheliegende Flughafen Baneasa, vor allem wenn ein Flugzeug startete und der nahegelegene Schießplatz der Polizeischule, wo sie genau dann Schießtraining hatten.
Na ja die Stimmung war trotzdem gut und zum Abschluss gab es für alle Picknick mit Sandwich und Tee.

Samstag, 13. Juni 2009

Auftritt in einer Schule und im Parcul Izvor















Auftritte - JA MO JA

Ja JAMOJA gibts noch, obwohl unser Big Boss Nicu weggegangen ist aus Bukarest.
Wir spielen nun mit Andrei an der Gitarre, an der Trommel ist jetzt Ionut und/oder Robert und wir haben Verstärkung bekommen aus dem COC - Catalin am Horn und Pavel an der Klarinette. Die zwei können aber leider nicht immer mitspielen, weil sie in Ploesti leben.

Letzte Woche haben wir ein kleines Konzert in der SChule von unserem Klarinetten-Cristi gespielt um WErbung zu machen für ein Fest, dass am 28.Juni im Lazar stattfinden wird. Ein Fest für Kinder und Jugendliche zu dem auch der Bukarester Bürgermeister kommen wird.

Heute haben wir im Parcul Izvor für eine Gruppe Pfadfinder gespielt. Da ich in der Gruppe, die einzige mit Führerschein war, durfte ich mich durch den Bukarester Großstadtdschungel kämpfen. Aber es ging sehr gut - es war Gott sei Dank wenig Verkehr. Und doch nicht sehr gemütlich für alle, da wir uns zu acht inklusive Instrumente in einen normalen Dacia Logan quetschen mussten. Da sah so aus: Ich fuhr, Lucian neben mir, weil er denn Weg kannte mit dem Horn und Rucksäcken auf dem Schoß, auf der Rückbank saßen sie zu fünft und Andrei "kuschelte" mit seiner Gitarre im Kofferraum. An jeder größeren Kreuzung hieß es: "Bücken Jungs, Politia!"
Im park angekommen, spielten wir zuerst ein Spiel mit den Pfadfindern, dass so ähnlich ist wie Cluedo - also ich habs bis jetzt noch nicht ganz verstanden, aber es hat trotzdem Spass gemacht.
Danach sangen und spielten wir zusammen und Lucian präsentierte das Projekt Concordia und lud alle zum Fest am 28. Juni ein.

Sonntag, 7. Juni 2009

Photos vom Volontärstreffen
















Volontärstreffen

Gestern hatten wir CONCORDIA Volontäre in diesem Jahr unser 2. Volontärstreffen. Es war sehr schön, mal wieder mit allen zusammenzusein.
Nach dem musikalischen Beginn, bei dem wir deutsche und rumänische Lieder gesungen haben, ging es um Rückblick. Einen Rückblick auf die verbrachte Zeit, auf die vielen Beziehungen, Momente, Erfahrungen und Erlebnisse.
Danach schauten wir nach vorne, auf die noch verbleibende Zeit und Ruth stellte uns die Frage was wir noch bewegen wollen und können - was für ein Abschlussprojekt jeder machen will.

Da ich schon im Lazar in der Küche gearbeitet habe und auch hier im Casa Iuda und das gar nicht so einfach ist mit den Mengen und den Rezepten, hatte ich die Idee ein Kochbuch zu machen. Ich werde versuchen von den Erzieherinnen von der Farm und COC und vom Koch vom Lazar Rezepte zu bekommen. Da ich selber schon ein paar rumänische Gerichte ausprobiert habe, werden auch die darin vorkommen sowie natürlich österreichische Gerichte. Natürlich kommt auch das Rezept für echte Vorarlberger Käsknöpfle ins Buch.

Danach machten wir noch eine Rätselrallye in unserem Stadtviertel bevor wir uns alle in der Capela zum gemeinsamen Gebet trafen. Soviel Arbeit macht natürlich hungrig und so genossen wir das Grillen auf der Dachterasse sehr. Typisch rumänisch gab es natürlich Mici und andere Köstlichkeiten.

Vor dem Treffen bekamen wir die Aufgabe, eine besondere Begegnung mit einem Kind oder Jugendlichen aufzuschreiben. Ich habe folgendes geschrieben:

Es fällt mir auch diesmal nicht leicht, diesen Bericht zu schreiben. Denn viele Kinder und Jugendliche sind mir in diesen acht Monaten ans Herz gewachsen. Im Lazar, im Sf. Paul und hier im Casa Iuda. Wir haben viel miteinander erlebt und gelernt. Doch dann schaute ich meinen Photoordner ein wenig genauer an und dann fiel mir folgendes ein:
Eine besondere Erfahrung habe ich im November im Lazar mit Marian gemacht.
Ich arbeitete in der Zeit in der Küche, was mir eigentlich sehr gut gefallen hat. Ich verstand mich mit allen super, auch wenn sie nicht immer ganz einfach waren.

An einem Tag hatte ich Heimweh und weinte. Ich kam dann am Nachmittag in die Küche um meinen Dienst anzutreten und Marian sah mich so, mit meinen verheulten Augen.
Er umarmte mich gleich und fing auch an zu weinen. Was es bei mir noch schlimmer machte. Dann fragte er mich, was denn eigentlich los ist, warum ich traurig bin, ob mir jemand was getan hat.
Ich sagte ihm: „Mi-e dor de Familia mea!“ Daraufhin lächelte er mich an und sagte: “De ce?“
Und er sagte weiterhin, du musst nicht traurig sein. Du hast jetzt auch hier eine Familie. Ich schaute ihn ungläubig und überrascht an.

Er sagte: „Schau ich bin nun dein Mann (das hätte er gerne), der Pater ist dein Vater und Ruth deine Schwester. Und Constantin, Ionut, Mia und alle anderen hier sind auch deine Geschwister.“
Da musste ich nun auch ein wenig lachen.
Und mir wurde erst klar, was ich in meinem Leben für Glück habe und hatte, dass ich in einer großen Familie aufwachsen und leben durfte.
Weiters sagte er zu mir, schaue deine richtige Familie ist zwar nicht da, aber sie sind in deinem Herzen. So wie meine bei mir ist.

Daraufhin schämte ich mich ein wenig, dass ich weinte, denn ich wusste dass Marian keine Familie mehr hatte – doch eigentlich hat auch er eine Familie – die Concordia Familie.
An diesem Tag hatte ich zum letzten Mal Heimweh!
Ich kam dann ins Casa Sf Paul und sah Marian nicht mehr so häufig. Anfang Januar fuhren wir aber zu einem Ausflug nach Brasov und am Bahnhof begegneten wir Marian. Ich war anfangs sehr betroffen ihn so zu sehen und konnte fast nichts sagen.
Er war aus dem Lazar hinausgeflogen, weil er betrunken Krise machte.
Nun sahen wir ihn auf der Straße und diesmal schämte er sich. Er wollte uns fast nicht die Hand geben, sagte immer wieder: Ich will nicht, dass ihr mich so seht! Ich stinke und bin dreckig. Außerdem hatte er getrunken. Doch ich umarmte ihn und sagte, dass macht nichts wir sind doch Freunde!
Momentan jetzt ist Marian wieder im Lazar und ich hoffe für längere Zeit, denn ich finde er ist ein toller Mensch und Freund.

Nicht nur er ist mir in diesen Monaten sehr ans Herz gewachsen, ich habe hier in Rumänien sehr viele neue Freunde gefunden und zusammen haben wir viel erlebt!

Jeden Tag in der Capela beim Gebet danken wir Gott für unsere Freunde.

Donnerstag, 28. Mai 2009

Iasi - Moldovita - Iasi - Republik Moldawien

Am letzten Montag erlebte ich etwas sehr überraschendes. Pater Georg rief Milly und mich zu ihm und er lud uns zu einer Reise ein. Er erwartet eine Reisegruppe aus Österreich - den Rotary Club Wien Ring und wir dürfen sie begleiten nach Iasi, Moldovita und Moldawien. Und mit dem letzten Reiseziel ging ein Wunsch von mir in Erfüllung, war ich immer schon neugierig auf die CONCORDIA Projekte in Moldawien.
Also machten wir uns am Mittwoch nachts um 23:00 Uhr mit dem Nachtzug auf nach Iasi, wo wir die Gruppe, Pater Georg und Ruth um 13:00 Uhr beim Flughafen empfangen sollten.
Am Gara de Nord angekommen, gab es zuerst ein Wiedersehen mit einigen Jugendlichen, die immer wieder ins Lazar kommen. zB Marian, den ich echt gerne mag, aber ihn so zu sehen - voll Drogen und Alkohol hat mich sehr berührt.

Die Nacht im Schlafwagen war relativ gemütlich, wir hatten das Glück mit einem älteren Herrn aus Iasi im Abteil zu sein und sogleich fragte er uns, ob wir mit ihm auf seinem Laptop einen Film anschauen wollen.
Um 6:00 Uhr früh kamen wir nur wenig ausgeruht in Iasi an. Mit der Strassenbahn fuhren wir ins Stadtinnere. Da ich schon mal da war, spielte ich nun Reiseführerin für Milly. Aber zuerst stärkten wir uns mit einem kleinen Frühstück, danach gingen wir zur Kathedrale des Metropoliten, zur Katholischen Kirche, zur Kirche der 3 Hierarchen und Richtung Kulturpalast.
Da wir noch genügend Zeit hatten, liefen wir auch noch zum Universitätsviertel und zum Park Copou, wo Milly die Menschen mit ihrem Flötenspiel begeisterte und unterhielt.
Um Punkt ein Uhr standen wir am Flughafen in Iasi und warteten auf die Gruppe.
Gemeinsam ging die Fahrt mit einem Reisebus Richtung Radauti wo wir die Synagoge und das Holzwerk der Tiroler Firma Egger anschauten. Dann weiter zum Kloster Sucevita wo wir zu Abend aßen, bevor wir nach Moldovita fuhren und dort Nachtquartier bezogen.
Da die Gruppe relativ groß war übernachteten wir in 2 Pensionen und ein paar noch im Kloster - so auch wir. Es war wieder mal sehr schön, auch das joggen um halb sieben am Morgen - aber die kalte Dusche danach war nicht so angenehm. Sr Tatiana erklärte uns noch genaustens die Fresken des Klosters Moldovita, bevor wir nach Voronet aufbrachen um auch dieses Kloster zu besichtigen.
Dann um 16:00 Uhr hatten wir einen wichtigen Termin. Wir wurden im Gästehaus des Metropoliten in Iasi zum Essen erwartet und um 17:30 Uhr wurden wir von ihm zu einer Audienz empfangen.
Nach diesem beeindruckenden Treffen ging die Fahrt weiter in die Republik Moldawien. Todmüde bezogen die einen Quartier im Hotel, wir aber im Casa Concordia mitten in Chisinau.
Moldawien ist ja das ärmste Land Europas. Es wirkt auch sehr trist, hoffnungslos und leer teilweise. Die Straßen sind verlassen, Gebäude verfallen. In den Dörfern gibt es vor allem zurückgelassene Kinder und alte Menschen, da viele der Mittelgeneration versuchen, sich im Ausland Geld zu verdienen. Seit 2005 hat Pater Georg auch hier Sozialprojekte die wir besichtigten. Zum Beispiel die Stadt der Kinder in Pirita wo 300 Kindern und Jugendlichen wieder Hoffnung geschenkt wird. Ebenfalls gibt es in Moldawien das Projekt - für unsere Eltern. Es gibt mitlerweile schon 23 Suppenküchen in ganz Moldawien - um die alten Menschen mit wenigstens einer warmen Mahlzeit pro Tag versorgen. Wer kann, kommt zum Essen ins Sozialzentrum, wer nicht mehr gehen kann, dem wird sie gebracht - Essen auf Räder aber auf Fahrrädern oder mit Pferdewagen! Im Sozialzentrum nadejda in Dubasarii Veche kamen wir gerade zu einem rauschenden Fest. Es wurden die Geburtstage vom Mai gefeiert, mit Musik, Tanz und viel Lebensfreude!
Beeindruckend nett wurden wir überall empfangen. Ganz besonders hat mich berührt, dass wir zu den Alten Menschen nach Hause gehen durften, um zu schauen, wie sie leben.
Ich war bei einer Frau namens Maria zuhause. sie ist 78 Jahre alt und lebt alleine, seit ihr Mann gestorben ist, auch Kinder hatte sie nie. Sie hat ein Häuschen mit Garten. Sie sagt, am liebsten würde sie ja sterben, aber dass entscheidet ja Gott. Und so lange sie noch lebt, solange werde sie im Haus und im Garten arbeiten. Früher war sie Sängerin im kirchenchor, und sogleich bekamen wir ein Ständchen dargebracht.

Nach diesem berührenden und beeindruckenden Erlebnissen wartete ein richtiges Kontrastprogramm auf uns. Wir besichtigten den größten Weinkeller der Welt in Cricova. Dort werden 1.400.000 Flaschen Wein gelagert!!!!! Nach der Führung durch die Keller und Champagnerabfüllung erwartete uns ein opulentes Festmahl.

Am Sonntag Morgen feierten wir mit Pater Georg und Kaplan Eugen und Kindern einen wunderschönen Gottesdienst, denn Milly und ich musikalisch gestalten durften.
Und wieder zurück ging die Reise nach Iasi wo wir die Gruppe zum Flughafen begleiteten und dann wieder mit dem Zug zurück nachhause nach Bucuresti fuhren.
Es war eine beeindruckende, spannende, erlebnisreiche, tolle, traurige, hoffnungsvolle Reise!

Photos von der Reise


Der größte Weinkeller der Welt.


die Küche von Doamna Maria


Auf dem Weg zum Haus von Frau Maria.
mit diesem Pferdewagen wird die Suppe
zu den Menschen ins Dorf gebracht
Fest im Sozialzentrum Nadejda (= Hoffnung!)



die Stadt der Kinder in Pirita



zu Gast bei Metropolit Teofan

Voronet


im Parcul Copou


Betriebsbesichtigung einer Tiroler Firma

die katholische Kirche in Iasi

Mittwoch, 13. Mai 2009

Heimaturlaub

ja ich hab schon lange nichts mehr von mir hören lassen, ein Grund dafür: mein Urlaub zuhause.
Am 24.4 flog ich von Bukarest via Frankfurt nach Friedrichshafen. Das lustige daran, außer meiner Familie und ein paar Freunden wusste wirklich niemand dass ich komme.
Am 25.4 besuchte ich also als Überaschungsgast das Konzert unseres Musikvereins und sorgte so für viele erstaunte Gesichter. Es war schön mal wieder Blasmusik zu hören, es war ein wunderbares Konzert!!
Mein Terminkalender für die Zeit zuhause war recht voll. So half ich am Montag beim Ausräumen der Kirche - da sie renoviert wird.
Ich besuchte meine Verwandten, Freunde, Arbeitskollegen, Chorprobe....... Am Samstag abend sang ich mit 6 Mädels von Chorios ein rumänisches Lied in der Kirche, am Sonntag den 3. mai spielte ich beim Musikverein mit - endlich wieder mal mein Flügelhorn in der Hand! Es war fast so, als ob ich nie weggewesen wäre.
Ich wollte schon gar nicht mehr aufhören zu spielen. Am Montag versuchte ich meine Familie und ein paar Freunde für rumänisches Essen zu begeistern. Es gab Ciorba de Perisoara, Salata de vinete, mamaliga cu branza si smantana - das Nationalgericht schlechthin und zum Nachtisch Papanasi.
Am Donnerstag den 7.mai machte ich mich wieder auf den Weg zurück "Nachhause" nach Bukarest, wo ich wieder sehr herzlich empfangen wurde!
Mittlerweile hat mich der Arbeitsalltag hier wieder.
Photos folgen noch........

Sonntag, 19. April 2009

Osterfrühstück heute morgen auf unserer Dachterasse

Ruth und Cristi

Moise, Sobo, Melanie

Milly, Pia und Moise


Auch das Morgengebet verlegten wir kurzerhand nach draussen.