Am Donnerstag morgen machten wir uns auf, auf den Weg nach Wien. Nach kleineren Schwierigkeiten an der ungarischen Grenze, wegen einem Riss in der Windschutzscheibe, das sich aber mit "Schmiergeld" beheben ließ, erreichten wir 20 Stunden später Wien.
Die Zeit in Wien war eigentlich sehr schön, aber auch anstrengend. Mein Tag begann früh, es musste ja das Frühstück für Kinder und Begleitpersonen gerichtet werden, dann wieder abwaschen und herrichten vom Mittagstisch und so weiter.
Am Samstag abend erlebten wir einen bunten Abend mit dem Kinderchor aus Rumänien, der Tanzgruppe - in traditioneller Tracht sowie dem Orchester - wo ich mitspielen durfte!
Ja, das war so schön wieder mal mit anderen Blechbläsern zu spielen und vor allem die Begeisterung der Kinder zu spüren.
Zu später Stunde kam noch ein Überraschungsgast um P Georg zum 30 jährigen Priesterjubiläum zu gratulieren. Kardinal Christoph Schönborn feierte dann mit uns ein feierliches Abendgebet.
Am Sonntag ging der Tag wieder los mit dem Dienst in der Küche - dazwischen habe ich viel mit Freunden und Familie telefoniert - aus Österreich ist es ja billig.
Am Abend feierten wir in der Pfarre Wien Lainz einen wunderschönen Gottesdienst mit sicherlich so 800 Leuten. Danach wieder Auftritte von Chor, TAnzgruppe und Orchester - (so vielwie in den 2 Tagen, habe ich schon lange nicht mehr Trompete gespielt).
Was mich besonders freute an diesem Sonntag, war, dass ich Sr. Hemma treffen konnte.
Noch in derselben Nacht (23:00 Uhr) machten wir uns wieder auf den langen Weg zurück nach Bucuresti. Unsere Reise dauerte 21 Stunden.
Freitag, 28. November 2008
Mittwoch, 19. November 2008
..und schon wieder Koffer packen..
..aber keine Angst, nein ich komme nicht nachhause. :.)
Ich fahre zur Feier vom 30 jährigen Priesterjubiläum von Pater Georg nach Wien, wo ich mit dem Concordia Orchester mitspielen werde.
Ich freue mich schon ganz besonders darauf, endlich einmal wieder mit anderen Blechbläsern zu spielen.
Morgen in der Früh geht es los in Richtung Wien. Wir werden ca. 18 Stunden unterwegs sein.
Bericht folgt dann....
Ich fahre zur Feier vom 30 jährigen Priesterjubiläum von Pater Georg nach Wien, wo ich mit dem Concordia Orchester mitspielen werde.
Ich freue mich schon ganz besonders darauf, endlich einmal wieder mit anderen Blechbläsern zu spielen.
Morgen in der Früh geht es los in Richtung Wien. Wir werden ca. 18 Stunden unterwegs sein.
Bericht folgt dann....
Mittwoch, 12. November 2008
Ich bleibe noch ein Weilchen hier im Sf Lazar......
Letzte Woche haben wir den Rumänischkurs erfolgreich beendet und Ende letzter Woche wurde es spannend. In Einzelgesprächen erfuhren wir Voluntäre, in welchem Projekt wir im kommenden Jahr mitarbeiten werden.
Maria, Lukas und Raphaela sind schon auf der Farm. Severin und Sr. Ruth im CoC.
Theresa und ich bleiben noch bis Weihnachten hier im Sf Lazar und wechseln dann ins Kinderhaus Sf Paul hier in Bukarest.
Die restlichen fünf bleiben das ganze Jahr hier im Sf. Lazar.
Wir haben auch neue Aufgaben bekommen. Ich arbeite nun seit Montag in der Küche mit und helfe auch beim Servieren. Die Arbeit in der Küche gefällt mir sehr gut!
Da Titi unser Koch, jeden Nachmittag einen Fortbildungskurs hat, bin ich am Nachmittag und Abend für die Jugendlichen die in der Küche arbeiten zuständig und muss am Abend darauf achten, dass es beim Essen nicht zu wild zugeht.
Es ist echt spannend, denn so lerne ich viel über die rumänische Küche.
Das Essen hier im Sf. Lazar ist eigentlich sehr einfach. Es gibt oft Suppe, Bohneneintopf mit Fleisch oder Wurst, Kartoffeln, Reis, Mamaliga in allen Variationen und momentan gibt es sehr viel Kraut.
Mit Vorliebe essen die Jugendlichen rohe Zwiebeln oder Knoblauch, die sie in Salz tauchen und mit Brot essen. Letzthin hat das einer sogar zum Frühstück verspeist!
Mittlerweile habe ich das auch probiert (allerdings zum Abendessen) und es schmeckt nicht einmal schlecht.
Maria, Lukas und Raphaela sind schon auf der Farm. Severin und Sr. Ruth im CoC.
Theresa und ich bleiben noch bis Weihnachten hier im Sf Lazar und wechseln dann ins Kinderhaus Sf Paul hier in Bukarest.
Die restlichen fünf bleiben das ganze Jahr hier im Sf. Lazar.
Wir haben auch neue Aufgaben bekommen. Ich arbeite nun seit Montag in der Küche mit und helfe auch beim Servieren. Die Arbeit in der Küche gefällt mir sehr gut!
Da Titi unser Koch, jeden Nachmittag einen Fortbildungskurs hat, bin ich am Nachmittag und Abend für die Jugendlichen die in der Küche arbeiten zuständig und muss am Abend darauf achten, dass es beim Essen nicht zu wild zugeht.
Es ist echt spannend, denn so lerne ich viel über die rumänische Küche.
Das Essen hier im Sf. Lazar ist eigentlich sehr einfach. Es gibt oft Suppe, Bohneneintopf mit Fleisch oder Wurst, Kartoffeln, Reis, Mamaliga in allen Variationen und momentan gibt es sehr viel Kraut.
Mit Vorliebe essen die Jugendlichen rohe Zwiebeln oder Knoblauch, die sie in Salz tauchen und mit Brot essen. Letzthin hat das einer sogar zum Frühstück verspeist!
Mittlerweile habe ich das auch probiert (allerdings zum Abendessen) und es schmeckt nicht einmal schlecht.
Samstag, 1. November 2008
Und wieder war ich 2 Tage auf der Farm. Diesmal bekamen wir die Aufgabe, bei der Zubereitung von Krautsalat zu helfen. Wir putzten 60 kg Kraut, schälten und hobelten 10 kg Karotten und schnitten viele Paprikas. Bevor wir dann am nächsten Tag das gesalzenen Kraut ausdrückten, aufkochten und in Gläser füllten.
Am Freitag besuchten wir noch einen orthoxen Friedhof um uns ein wenig auf Allerheiligen und Allerseelen einzustellen. Die Friedhöfe hier sind ganz anders. Alles ist enger zusammen und nicht so gepflegt wie bei uns. Außerdem werden die Grabsteine auf der anderen Seite beschriftet, und manche Gräber sind offen und man kann hineinschauen.
Die Kirche auf dem Bild ist die alte orthodoxe Kirche von Aricestii die fast abgebrannt ist.

Mittwoch, 22. Oktober 2008
Viva la Musica
Das ist das COC = Concordia Oraşul Copiilor in Ploesti. Es sind 4 Hauser mit je 2 Wohneinheiten. Sus = Oben und Jos = unten. Die Hauser heissen Casa Uniqa, Casa Leopold, Casa Augustin und Casa Montafon. In jeder Einheit wohnen 10 Kinder. Insgesamt also 80. Die juengsten hier sind 2 Jahre alt die aeltesten um die 20. Viele bekommen Musikunterricht. Einer meiner Aufgaben in dieser Woche ist, mit den Kinder zu ueben, was ich natuerlich sehr gerne mache!
Ueben mit meinen Jungs vom Casa Sf Augustin Sus
Petrică (Tenorhorn) und Marcel (Klarinette).
Die Tanzgruppe und der Chor, die sogar das Lied Muesle gang ga schlofo vorgesungen haben.
Pater Georg und Ruth Zenkert die das Projekt zudem gemacht haben, was es heute ist.
Samstag, 18. Oktober 2008
Gruß aus dem sonnigen, herbstlichen Bukarest
Heute ist für die Kinder hier und für uns Volontäre ein besonderer Tag. Heute kommt Pater Georg, mit einigen Gästen nach Bukarest. Wir sind voll in den Vorbereitungen.
Morgen werden wir gemeinsam nach Aricestii zur Farm fahren, wo wir einen Erntedankgottesdienst feiern werden. Mit Milli -sie spielt Klavier und ist auch eine Voluntärin darf ich mit der Trompete ein Stück zum Einzug und Auszug spielen. Ich freue mich schon total.
Ab Morgen Nachmittag werde ich dann im COC (Stadt der Kinder) in Ploesti für eine Woche wohnen. Ich weiss noch nicht, was mich dort erwarten wird. Aber ich lass mich überraschen.
Unser Rumänischkurs geht nach dem Praktikum noch 2 Wochen, dann müssen wir einen Sprachtest machen und dann wird entschieden, in welcher Concordiaeinrichtungen wir im kommenden Jahr mitarbeiten werden.
Gestern habe ich mir auch endlich Gummistiefel gekauft, und als ob ichs gewusst hätte, fing es am abend an zu regnen und ich konnte sie gleich testen.
Mit den Kinder und Jugendlichen beten wir hier ja 2x am Tag.
Das Morgengebet fängt um 7:45 Uhr an. Zuerst werden 3 Lieder gesungen, dann wird ein Psalm gebetet, als nächstes wird das TAgesevangelium in Rumänisch und Deutsch vorgelesen und der jeweilige Erzieher der zuständig ist, hält eine kurze Predigt.
Danach kann jeder der möchte eine Fürbitte formulieren.
Ich bete sehr oft diese Fürbitte: Eu ma rog, pentru familia mea, si prietenii mei si voi toti aici.
d.H ich bitte für meine Familie, meine Freunde und für euch alle hier.
Es folgt das Benedictus, das Vater unser wo wir uns alle die Hände reichen und dann ein Schlussgebet und ein Schlusslied.
Die Lieder die wir singen sind sehr schön. Manche Volontäre spielen Gitarre, eine Klavier, eine Geige , ich spiele mit der Trompete mit und die Kinder und Jugendlichen trommeln mit Cajons und Bongos dazu. Voll schön!
la revedere
iris
Morgen werden wir gemeinsam nach Aricestii zur Farm fahren, wo wir einen Erntedankgottesdienst feiern werden. Mit Milli -sie spielt Klavier und ist auch eine Voluntärin darf ich mit der Trompete ein Stück zum Einzug und Auszug spielen. Ich freue mich schon total.
Ab Morgen Nachmittag werde ich dann im COC (Stadt der Kinder) in Ploesti für eine Woche wohnen. Ich weiss noch nicht, was mich dort erwarten wird. Aber ich lass mich überraschen.
Unser Rumänischkurs geht nach dem Praktikum noch 2 Wochen, dann müssen wir einen Sprachtest machen und dann wird entschieden, in welcher Concordiaeinrichtungen wir im kommenden Jahr mitarbeiten werden.
Gestern habe ich mir auch endlich Gummistiefel gekauft, und als ob ichs gewusst hätte, fing es am abend an zu regnen und ich konnte sie gleich testen.
Mit den Kinder und Jugendlichen beten wir hier ja 2x am Tag.
Das Morgengebet fängt um 7:45 Uhr an. Zuerst werden 3 Lieder gesungen, dann wird ein Psalm gebetet, als nächstes wird das TAgesevangelium in Rumänisch und Deutsch vorgelesen und der jeweilige Erzieher der zuständig ist, hält eine kurze Predigt.
Danach kann jeder der möchte eine Fürbitte formulieren.
Ich bete sehr oft diese Fürbitte: Eu ma rog, pentru familia mea, si prietenii mei si voi toti aici.
d.H ich bitte für meine Familie, meine Freunde und für euch alle hier.
Es folgt das Benedictus, das Vater unser wo wir uns alle die Hände reichen und dann ein Schlussgebet und ein Schlusslied.
Die Lieder die wir singen sind sehr schön. Manche Volontäre spielen Gitarre, eine Klavier, eine Geige , ich spiele mit der Trompete mit und die Kinder und Jugendlichen trommeln mit Cajons und Bongos dazu. Voll schön!
la revedere
iris
Samstag, 11. Oktober 2008
Auf der Farm
Seit gestern abend bin ich nun auf der Farm. Der Weg hierhin war sehr anstrengend und neu fuer mich. Zuerst bin ich mit Iulian, Costin und noch einem anderen Mann von Bucuresti nach Ploesti gefahren. Wir sind sehr lange nur schleppend vorangekommen, am Feitag Abend sei immer so viel Verkehr.
In Ploesti hat mich Iulian dann in den Bus gesetzt. Ich wusste nur, dass ich in Aricestii bei der Polizei aussteigen musste. Das war ein kleines Problem, denn inzwischen war es draussen so dunkel, dass ich keine Wegweiser lesen konnte und auch sonst nichts erkennen konnte, ausserdem war der Bus so voll, dass ich irgendwo mitten drinnen stand.
Nach einer Weile fragte ich den Mann neben mir, wann Aricestii kommt. Zufaellig habe ich den richtigen Mann angesprochen, denn er sagte mir, dass er auch in Aricestii bei der Jandarmerie aussteigt. Er zeigte auf das Logo meines CONCORDIA Pullovers und sagte mir, er zeigt mir wo.
Ich muss schon sagen, dass die Rumaenen sehr sehr hilfsbereit sind.
Bei der Bushaltestelle wurde ich schon von Julia und ein paar Kindern abgeholt.
Julia ist eine Volontaerin aus Oesterreich die noch 2 Wochen hier ist.
Sie hat mir dann alles gezeigt.
Heute morgen gings los mit dem Fruestueck um halb neun, im Casa Viena. Das ist ein Haus der Farm. In jedem Haus wohnen ca 8 Kinder. Das Tischgebet wurde auf Deutsch gebetet, so habe ich wenigstens etwas verstanden.
Dann um neun ging ich zur Chorprobe. Ich half den Kindern und Jugendlichen bei der Aussprache der Lieder: Grosser Gott wir loben dich, Wahre Freundschaft soll nicht wanken und natuerlich spezial "Muesle gang ga schlofo" in Vorarlberger Dialekt. Die Kinder konnten es eh schon recht gut. Beim Vorarlberger Dialekt hatten sie kleine Probleme mit dem ue und mit den Schlussbuchstaben.
Ansonsten ist es sehr schoen hier auf der Farm. Es liegt am Ende der Strasse und rundherum sind viele Felder. Es ist schoen einmal wieder in der Natur zu sein, nachdem ich jetzt 3,5 Wochen nur in Bucuresti war.
Leider habe ich das Kabel vom Photoapparat nicht dabei, aber die Photos folgen noch!
In Ploesti hat mich Iulian dann in den Bus gesetzt. Ich wusste nur, dass ich in Aricestii bei der Polizei aussteigen musste. Das war ein kleines Problem, denn inzwischen war es draussen so dunkel, dass ich keine Wegweiser lesen konnte und auch sonst nichts erkennen konnte, ausserdem war der Bus so voll, dass ich irgendwo mitten drinnen stand.
Nach einer Weile fragte ich den Mann neben mir, wann Aricestii kommt. Zufaellig habe ich den richtigen Mann angesprochen, denn er sagte mir, dass er auch in Aricestii bei der Jandarmerie aussteigt. Er zeigte auf das Logo meines CONCORDIA Pullovers und sagte mir, er zeigt mir wo.
Ich muss schon sagen, dass die Rumaenen sehr sehr hilfsbereit sind.
Bei der Bushaltestelle wurde ich schon von Julia und ein paar Kindern abgeholt.
Julia ist eine Volontaerin aus Oesterreich die noch 2 Wochen hier ist.
Sie hat mir dann alles gezeigt.
Heute morgen gings los mit dem Fruestueck um halb neun, im Casa Viena. Das ist ein Haus der Farm. In jedem Haus wohnen ca 8 Kinder. Das Tischgebet wurde auf Deutsch gebetet, so habe ich wenigstens etwas verstanden.
Dann um neun ging ich zur Chorprobe. Ich half den Kindern und Jugendlichen bei der Aussprache der Lieder: Grosser Gott wir loben dich, Wahre Freundschaft soll nicht wanken und natuerlich spezial "Muesle gang ga schlofo" in Vorarlberger Dialekt. Die Kinder konnten es eh schon recht gut. Beim Vorarlberger Dialekt hatten sie kleine Probleme mit dem ue und mit den Schlussbuchstaben.
Ansonsten ist es sehr schoen hier auf der Farm. Es liegt am Ende der Strasse und rundherum sind viele Felder. Es ist schoen einmal wieder in der Natur zu sein, nachdem ich jetzt 3,5 Wochen nur in Bucuresti war.
Leider habe ich das Kabel vom Photoapparat nicht dabei, aber die Photos folgen noch!
Mittwoch, 8. Oktober 2008
und schon wieder gibt es Neuigkeiten!
Meine Lieben
schon wieder gibt es Neuigkeiten! Ich freue mich total aufs Wochenende.
Da darf ich nämlich nach Aricestii zur Kinderfarm fahren, um mit dem dortigen Chor das Lied: "Müsle gang ga schlofo" zu lernen.
Der Chor fährt nämlich im November nach Östereich und da wollen sie das Lied singen.
Da aber hier niemand den Dialekt richtig kann, darf ich das machen.
Ich werde auch da übernachten. Ich freue mich total, dass ich jetzt mal etwas mit kleineren Kindern machen darf.
schon wieder gibt es Neuigkeiten! Ich freue mich total aufs Wochenende.
Da darf ich nämlich nach Aricestii zur Kinderfarm fahren, um mit dem dortigen Chor das Lied: "Müsle gang ga schlofo" zu lernen.
Der Chor fährt nämlich im November nach Östereich und da wollen sie das Lied singen.
Da aber hier niemand den Dialekt richtig kann, darf ich das machen.
Ich werde auch da übernachten. Ich freue mich total, dass ich jetzt mal etwas mit kleineren Kindern machen darf.
Dienstag, 7. Oktober 2008
Praktikum
Vom 19.10 - 24.10 werden wir Volontäre alle ein einwöchiges Praktikum in einer anderen Concordiaeinrichtung machen. Mitttlerweile wissen wir wo wir hinkommen.
Ich komme ins COC (Concordia Orasul Copiilor - Die Stadt der Kinder) nach Ploesti, zusammen mit noch einer Voluntären.
Dort leben 80 Kinder in verschiedenen Familien. Ich freue mich schon sehr, dass kennenzulernen!
Ich komme ins COC (Concordia Orasul Copiilor - Die Stadt der Kinder) nach Ploesti, zusammen mit noch einer Voluntären.
Dort leben 80 Kinder in verschiedenen Familien. Ich freue mich schon sehr, dass kennenzulernen!
Donnerstag, 2. Oktober 2008
Buna
Dragi prietenii,
Wieder mal eine Nachricht aus Bucuresti.
Der Sprachkurs ist immer noch recht anstrengend - besonders die Grammatik.
Ich kann sie zwar mittlerweile theoretisch recht gut, aber ich kann sie praktisch einfach noch nicht anwenden.
Doch die wichtigsten Sätze haben wir schon gelernt. :.)
Mainile departe = Hände weg!
Lasa ma in pace = Lass mich in Ruhe
Stai cuminte = Sei artig
Gata = fertig, Schluss
Hier in Rumänien ist es immer wieder ein Abenteuer, wenn man vor die Tür auf die Strasse geht.
Überall sind Hunde, die einen auch anknurren und anbellen können.
Gerade heute hatten wir wieder so ein Erlebnis. Wir gingen eine Strasse entlang und plötzlich standen 8-10 Hunde vor uns, die unter einem Auto und aus den Gärten hervorgekrochen kamen. Doch gut dass es auch überall Steine gibt, es reicht schon einen Stein in der Hand zu halten, dann verschwinden die Hunde.


In dem Stadtviertel in dem wir wohnen ist momentan alles im Aufbruch. Überall wird gebaut und auch die Kanalisation wird erneuert.
Mittlerweile habe ich auch meine Trompete ausgepackt und schon öfters in der Capella gespielt.
Sogar schon mit Klavierbegleitung, den Kids gefällts.
Heute Vormittag habe ich Noten umtransponiert, damit ich mehrere Lieder mitspielen kann. Von A-Dur auf h-dur, sehr schrecklich zu spielen.
Ansonsten singen wir Voluntäre jeden Tag miteinander. Ich bin ja seit Montag Chorleiterin. Diese Woche haben wir 2 neue Lieder gelernt, und dass sogar 3 stimmige.
Bucuresti ist eine Stadt der Gegensätze. Arm und Reich sehr nah beieinander.
Je weiter man in die Stadt hineingeht, desto teurer und schöner wird es.
Mittlerweile haben wir die Umgebung hier schon erkundigt.
Heute Nachmittag waren wir zum lernen und spazieren gehen im Herastraupark.

Heute war es hier fast sommerlich warm und die paar Stunden am See waren wie eine Woche Urlaub.
Jetzt haben wir noch 2 Wochen Sprachunterricht, dann werden wir eine Woche lang in einer anderen Concordiaorganisation als Praktikanten mitarbeiten.
Ein Sprachtest steht uns auch noch bevor, und dann wird es spannend. Dann erfahren wir, in welchem Projekt wir das kommende Jahr arbeiten werden.
Momentan fühle ich mich sehr gut.
Irgendwie beginne ich erst so richtig zu realisieren, dass ich jetzt für ein Jahr hier in Rumänien leben werde. Ich lerne jeden Tag viel Neues dazu, und fühle mich hier immer mehr "zuhause".
Jetzt kann ich auch Photos von Zuhause und mein Gästebuch vom Abschiedsfest anschauen ohne gleich in Tränen auszubrechen.
Danke nocheinmal für eure guten Wünsche - die geben mir viel Kraft. Danke auch für die vielen Emails, ich werde weiterhin versuchen, alle so schnell wie möglich zu beantworten!
multe salutari si urari de bine
Iris
mehr Fotos unter:
http://picasaweb.google.com/irisinromania/Bucuresti
Wieder mal eine Nachricht aus Bucuresti.
Der Sprachkurs ist immer noch recht anstrengend - besonders die Grammatik.
Ich kann sie zwar mittlerweile theoretisch recht gut, aber ich kann sie praktisch einfach noch nicht anwenden.
Doch die wichtigsten Sätze haben wir schon gelernt. :.)
Mainile departe = Hände weg!
Lasa ma in pace = Lass mich in Ruhe
Stai cuminte = Sei artig
Gata = fertig, Schluss
Hier in Rumänien ist es immer wieder ein Abenteuer, wenn man vor die Tür auf die Strasse geht.
Überall sind Hunde, die einen auch anknurren und anbellen können.
Gerade heute hatten wir wieder so ein Erlebnis. Wir gingen eine Strasse entlang und plötzlich standen 8-10 Hunde vor uns, die unter einem Auto und aus den Gärten hervorgekrochen kamen. Doch gut dass es auch überall Steine gibt, es reicht schon einen Stein in der Hand zu halten, dann verschwinden die Hunde.
In dem Stadtviertel in dem wir wohnen ist momentan alles im Aufbruch. Überall wird gebaut und auch die Kanalisation wird erneuert.
Mittlerweile habe ich auch meine Trompete ausgepackt und schon öfters in der Capella gespielt.
Sogar schon mit Klavierbegleitung, den Kids gefällts.
Heute Vormittag habe ich Noten umtransponiert, damit ich mehrere Lieder mitspielen kann. Von A-Dur auf h-dur, sehr schrecklich zu spielen.
Ansonsten singen wir Voluntäre jeden Tag miteinander. Ich bin ja seit Montag Chorleiterin. Diese Woche haben wir 2 neue Lieder gelernt, und dass sogar 3 stimmige.
Bucuresti ist eine Stadt der Gegensätze. Arm und Reich sehr nah beieinander.
Je weiter man in die Stadt hineingeht, desto teurer und schöner wird es.
Mittlerweile haben wir die Umgebung hier schon erkundigt.
Heute Nachmittag waren wir zum lernen und spazieren gehen im Herastraupark.
Heute war es hier fast sommerlich warm und die paar Stunden am See waren wie eine Woche Urlaub.
Jetzt haben wir noch 2 Wochen Sprachunterricht, dann werden wir eine Woche lang in einer anderen Concordiaorganisation als Praktikanten mitarbeiten.
Ein Sprachtest steht uns auch noch bevor, und dann wird es spannend. Dann erfahren wir, in welchem Projekt wir das kommende Jahr arbeiten werden.
Momentan fühle ich mich sehr gut.
Irgendwie beginne ich erst so richtig zu realisieren, dass ich jetzt für ein Jahr hier in Rumänien leben werde. Ich lerne jeden Tag viel Neues dazu, und fühle mich hier immer mehr "zuhause".
Jetzt kann ich auch Photos von Zuhause und mein Gästebuch vom Abschiedsfest anschauen ohne gleich in Tränen auszubrechen.
Danke nocheinmal für eure guten Wünsche - die geben mir viel Kraft. Danke auch für die vielen Emails, ich werde weiterhin versuchen, alle so schnell wie möglich zu beantworten!
multe salutari si urari de bine
Iris
mehr Fotos unter:
http://picasaweb.google.com/irisinromania/Bucuresti
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